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The Kiss



ÔO Wieso sind eigentlich immer die Noa-Sachen nix Geworden?! Was soll das?!

Der Plan: Wenn man seinen Körper wieder zurückhat, will man alles ausprobieren. Noa ist zurück, und Noa will küssen. Aber wen...? So weit alles klar.

*heul* Nun kann ich es euch auch sagen: Noas erster Kuß wäre – natürlich sein Seto Aniki/Otôtô (ist die Familie kompliziert...!) Geworden. Schade, DEN Kuß hätt ich Gern Geschrieben...!


*****

„Mokuba...“

Sein eigener flehender Unterton passte Noa überhaupt nicht. Ihm war nicht mal klargewesen, dass er so klingen konnte. Aber er hatte keine Wahl.
„Bitte... bitte mach schneller, ich halt das keine Sekunde mehr aus....“

„Noa...halt still...ich mach das auch zum ersten Mal...das klappt nur, wenn du still hältst...“

Die Zungenspitze des anderen schnellte aus dem Mund und tänzelte unausgeglichen über seine Lippen, während er sichtlich versuchte, sich ein letztes Mal zu konzentrieren.

„Ah! Aah! Aaaahhhh!“

„NoareissdichzusammenundHALTSTILL!“

Noa war so überrascht von dem unerwartet strengen Ton seines Irgendwie-Halbbruders, dass er fürs erste den Mund zuklappte und tat, was von ihm verlangt wurde. Mokubas immer ungeduldiger werdende Finger taten ihm weh, aber na schön, da musste er nun durch.

Schließlich war das alles Noas Idee. Natürlich. Also musste er die Konsequenzen...-

„ACK!“

„Noa! Ich war FAST FERTIG!“

Noa hustete. „Tut mir leid. Noch mal...?“

Mokuba stöhnte. „O mann...! Du schuldest mir zehn neue Finger, wenn das vorbei ist!“

Noa fuhr zusammen, als Mokubas inzwischen nicht mehr besonders zärtliche Hände zu einem weiteren Versuch ansetzten. Offensichtlich wurde sein neuer kleiner Bruder wirklich rabiat, wenn er erst mal rabiat wurde, aber Noa verkniff sich das Winseln. Wenn es wieder nicht klappte, mussten sie die Scheiße wieder von vorn anfangen...!

Er fuhr noch mehr zusammen, als eine vertraute und verhasste Stimme sich durch die verschlossene Badezimmertür vernehmen ließ.

„Kommt zum Ende da drin. Andere Leute wollen auch ins Bad.“

Seto Kaiba erhob nicht einmal die Stimme, aber das musste er auch nicht. Seine schneidende, betonharte Stimme überwand alle Hindernisse wie von selbst. Noa beneidete ihn darum. Er selbst war noch nicht mal im Stimmbruch.

Mokuba, der noch immer an Noa herumzerrte, war offensichtlich nervlich schon so im Eimer, dass er allen Respekt seinem vergötterten Nii-sama gegenüber sausenließ.

„Seto,“ schnauzte er, und Noa ächzte, als die energischen Hände ihm die Blutzufuhr abwürgten, „wir haben 28 Badezimmer. Andere Leute könnten sich ein anderes aussuchen...!“

Daraufhin war die Stimme hinter der Tür erst einmal still. Noa unterdrückte ein schadenfrohes Grinsen. Er konnte sich lebhaft vorstellen, was sich auf Setos versteinerter Miene bei diesem Anzeichen von Rebellion abspielte.

Natürlich nicht viel, wie immer...aber die eisblauen Augen wurden erst klein, das riesengroß, und noch mal von vorn, und dieser Muskel an Setos schmalem Mund zuckte bestimmt...dieser eine Muskel, der auch immer zuckte, wenn die beiden unfreiwilligen Stiefbrüder sich versehentlich in den weiten Fluren der Villa begegneten.

Noa liebte diesen zuckenden Muskel. Das war Setos Noa-lebt-Muskel.

Trotzdem war er froh, dass Seto hinter der massiven Walnußholztür stand und nicht mitbekam, was sie hier veranstalteten.

Seto schien allerdings nicht die Absicht zu haben, sich schnell zu ergeben. Wie auch. Er doch nicht.

„Das ist das Große Bad,“ kam es dieses mal deutlich entrüstet durch die Tür, „wieso besetzt ihr zwei Zwerge das Große Bad ....?“

Noa biss sich auf die Lippen. ...ihr zwei Zwerge... Das hörte sich liebevoll an, irgendwie. Und natürlich meinte es eigentlich nur Mokuba. So war es immer. Seto tat – wahrscheinlich aus reiner Nettigkeit vor seinem kleinen Bruder – immer so, als würde er sie beide ansprechen...aber im Grunde richtete es sich nur an den angebeteten kleinen Mokuba.

Noa hegte zwar keinen heißen Wunsch danach, mit Seto zu sprechen, wirklich nicht. Aber beklemmend war es schon. Es war Setos Art, sich zu weigern, Noas Rückkehr wahrzunehmen.

Mokuba stand mittlerweile der Schweiß auf der Stirn. Er schien ebensowenig wie Noa begeistert von dem Gedanken zu sein, dass Seto hier reinplatzte. Er kniff die Augen zusammen und änderte die Taktik.

„Nii-sama, bitte, einen Augenblick noch, ok?“ zirpte er devot. Noa war wie immer fasziniert von Mokubas Können, in unter einer Sekunde von Bratze auf Engelchen zu schalten. Er musste das wirklich auch lernen...

„Wir...wir haben hier wirklich zu tun...aber ich mach schnell, versprochen. Nicht böse sein, Nii-sama.“

Und Seto fiel drauf rein. Noa hörte ein Füßescharren vor der Tür. Gekränktes Schnauben. Hüsteln. Und dann: „Na schön. Aber keine Zeitschinderei, klar? Die ersten Gäste kommen, und ich bleib keine drei Minuten allein mit denen im Kaminzimmer...!“

„Schon kapiert,“ eiferte Mokuba, während er die letzten Handgriffe an Noa legte. „Ich bin zum Small Talk zur Stelle, Ehrenwort. Ich könnte sogar ein Gedicht vortragen...“

„Von mir aus nicht,“ knurrte die Stimme, bevor die energischen Schritte sich entfernten. Noa atmete unhörbar auf.

Er lächelte innerlich. Wir. Mokuba hatte wir zu ihnen beiden gesagt. Und das erfüllte ihn mit Stolz. Er hatte noch niemals Teil von einem Wir sein dürfen.

Mokuba war nicht mehr alleine Setos Bruder...nein, sie beide ergaben auch eine Einheit. Und heute war Noas Abend...das hatte er sich schon vorgenommen....

Noa röchelte, als Mokuba ein letztes Mal an ihm zerrte. Ok, er war selbst an all dem Schmerz Schuld, das stimmte schon.

Warum konnte er auch nicht den selben primitiven Modegeschmack haben wie Mokuba, wie andere in seinem vermeintlichen Alter. Sich mit einem formlosen Sweater und einer in den Knien hängenden Hose zufrieden geben. Aber nein, für ihn, Noa Kaiba, kam das nicht in Frage.

Aber trotzdem. Scheiß-Fliege.

Ihm wurde schwarz vor Augen, als der Schwarzhaarige das Teil an seinem Hals kommentarlos festzurrte. Dann blinzelte er, und blickte in Mokubas hochzufriedene Miene.

„So,“ sagte er kleinste Kaiba andachtsvoll. „Das war´s. Wie findest du´s?“

Zögerlich wandte sich Noa dem bodenlangen Spiegel zu – und zuckte zurück.

Hm. Entweder, Mokuba kleidete sich wie ein Straßenpenner oder er, Noa, war hoffnungslos overdressed. Eins von beidem. Oder beides.

Noa musterte sie beide im Spiegel – den kleinsten Kaiba, wie er mit zufrieden verschränkten Armen hinter ihm stand, und sich selbst, den zierlichsten, aber doch eigentlich ältesten Kaiba.

Hm. Er und Mokuba gingen heute Abend auf die selbe Party. Aber der Unterschied hätte nicht riesiger sein können.

Mokuba hatte eine olivgrüne Hose mit unmöglichen und nahezu lächerlich vielen Taschen an, von seiner Hüfte baumelte eine Schlüsselkette, und sein Shirt hatte einen Aufdruck des BEWD. Um seinen Hals schimmerte dieses Amulett, das er und Seto nie ablegten. Er hatte Noa noch nie reingucken lassen.

Noa dagegen...Noa dagegen hatte sich in seinen alten Lieblingsanzug geschmissen. Er war aus dunkelblauem, feinstem Samt, mit einem Aufnäher der KC-Initialen auf der Brust und der roten Fliege, die sie beide eine wertvolle Stunde ihres Lebens gekostet hatte.

Noa liebte es, sein Bild im Spiegel zu sehen – nicht nur, weil er schön war, das war er auch – sondern weil es ihn bestätigte.

Er war dreidimensional. Er bestand aus Atomen, die sich verbanden zu dem Körper, der ihm zurückgespiegelt wurde. Er war da . Das war unbeschreiblich schön.

Und trotzdem...etwas aufgetakelt wirkte er schon.

Noa straffte sich, drückte den Rücken durch und bemühte sich um eine königliche Haltung...wie früher, wenn er neben Gozaburo auf den Cocktailparties rumstolziert war.

Aufgetakelt – und wenn schon! Irgendwie musste es so sein. Noa konnte sich nicht vorstellen, sich zu kleiden wie all die anderen in seinem Alter, irgendwie im Einheitsbrei unterzugehen... das ging einfach nicht. Das war nicht er. Er musste hervorstechen. Ob man ihn pompös oder lächerlich fand – was soll´s.

Und es war seine erste Party, seit er wieder lebte. Der Anlass war irgendein neues Supa-Dupa-Hightech-Schlagmichtot-Duel Disk-Release seines Sozusagen-Halbbruders, aber er betrachtete sie eigentlich als die inoffizielle Welcome-Back-Party für ihn selbst, die es nie gegeben hatte. Alle würden da sein. Und er würde ihnen zeigen, dass auch ER wieder da war...!

Und dann war da natürlich noch der Plan, den er für den späteren Abend hatte...

Noa hörte auf zu kichern, als er Mokubas prüfenden Blick bemerkte. Er vergaß immer, dass alle Anzeichen von Heiterkeit an ihm als nahendes Unheil ausgelegt wurden, nachdem er in der VR alle mit seinem Irrsinn bekanntgemacht hatte.

„Du bist aber vergnügt heute,“ äußerte der kleinste Kaiba. Es hörte sich aber eher ein bisschen an wie Du bist aber unberechenbar heute . Er beäugte Noa misstrauisch. Der Kleine hatte feine Antennen. „Hast du ...was bestimmtes vor?“

Noa beschloss, ein klein bisschen ehrlich zu sein, um seinen Guten Willen zu beweisen.

„Hab ich,“ bestätigte er. Er konnte nicht verhindern, dass er rot wurde.

Mokuba trat vorsichtshalber zwei Schritte zurück. Noa verkünden zu hören, dass er was vorhatte, wurde ebenfalls nicht als positives Zeichen verstanden.

„Wasn?“

„Ist privat. Geht nur mich was an.“

Noa warf einen Seitenblick auf Mokubas plötzliche Blässe und rollte die Augen. „Und es involviert keinen Plan, deinen Bruder in die Luft zu sprengen oder ihm sonstiges Leid zuzufügen, ok? Es involviert Seto überhaupt nicht. Und dich auch nicht.“

Vielleicht , ergänzte er im Stillen.

Mokuba sah noch immer nicht beruhigt aus. Er wollte eben den Mund aufmachen und weiterbohren, als es an der Tür klopfte. Hart. Wiederholt.

„Mokuba,“ fauchte es durchs Holz, „Duke Devlin ist da unten und quatscht irgendeine Scheiße von seinem letzten Beach-Urlaub. Du kommst sofort runter und sagst dieses verdammte Gedicht auf.“

Zum ersten Mal, seit er wieder fühlen konnte, war Noa für Setos Einmische dankbar.

Mokuba hauchte noch ein „Sprechen uns später, Noa,“ bevor er mit einem Türklappen verschwand, krampfhaft die ersten Zeilen von Schillers „Ode An Die Glocke“ vor sich hinmurmelnd.

Noa hatte es ihm beigebracht.

Er wandte sich wieder seinem feingeschnittenen Gesicht im Spiegel zu und wurde plötzlich von Nervosität überrannt. Seine schmalen, noch ungeübten Beine wurden ihm schwach. Er atmete tief und betrachtete die Röte in seinem Gesicht.

Das war sein Blut, das ihm ins Gesicht schoss...das war sein Gefühl, das sich da zeigte. Das war alles so ungewohnt.

Sein Plan stand fest.

Heute Abend war seine Nacht.

Er brachte ein mageres Lächeln zustande. „Der Mensch muss hinaus ins feindliche Leben...“ rezitierte er. Es ermutigte ihn.

Heute Abend...

...heute Abend würde er sich seinen allerersten Kuss holen.

***

Es war eine Idee, die Noa erwischt hatte wie ein plötzlicher Blitz aus einem ansonsten klaren Himmel.

Zwei Abende war das her. Mokuba und er lagen auf dem Bett und zogen sich, wie sein kleiner Stiefbruder es nannte, nen Film rein. Oder vielmehr, sie versuchten es, denn alle drei Sekunden surrte Mokubas Microport und Seto erkundigte sich mürrisch, ob sein Otôtô noch lebte.

Für Noa war es ein toller Abend. Ihm war es gleichgültig, dass sie nichts von dem Film mitbekamen, denn ihn erfreute der Gedanke, dass Seto irgendwo auf seinem verkniffenen Arsch saß und vor sich hin köchelte, weil sein neuer Mitbewohner Noa ihm mal wieder Mokuba für den Abend ausgespannt hatte.

Zu lauschen, wie Seto sich immer beknacktere Ausreden einfallen ließ, um Mokuba schon wieder anzupiepsen, war tausendmal unterhaltsamer als der dümmliche Actionschinken, den der Kleine angeschleppt hatte.

Es war so einfach, Mokuba zu beschäftigen...er liebte es, wenn man an seine Hilfsbereitschaft appellierte. Das war etwas, das Seto ihm nicht bieten konnte. Vor Noa, der immer noch blass, schwach und schmal aussah, war Mokuba der starke Bruder, der sich kümmerte, und das mochte er – offensichtlich. Das war eine neue Rolle, die ihm zu schmeicheln schien. Setos herrisches „Komm, Mokuba!“ konnte zur Zeit nicht mit Noas hauchigem „Mokuba, ich brauch dich hier.“ mithalten.

Noa hatte viel Spaß mit seiner neuen Familie.

Aber dann war etwas passiert, das Noa für eine Sekunde komplett von dem hausinternen Kaiba-Konflikt ablenkte. Und zwar ausgerechnet auf dem Bildschirm, in dem saublöden Ballerfilm.

Es war eigentlich nichts besonderes. Etwas, das immer in Filmen vorkam, das wusste sogar Noa. Aber es brachte etwas in ihm in Bewegung. Etwas begann zu rattern und hörte nicht mehr auf.

Es war der Moment, als der Held die Heldin küsste.

Und zwar formvollendet. Es begann zart und sachte, mit zwei halboffenen Lippenpaaren, die übereinander strichen, sich kitzelten... Dann öffneten sich die Lippen, begegneten sich, spielten miteinander...und dann versanken beide Münder in einem tiefen Kuss.

Noa setzte sich mit einem Ruck im Bett auf und starrte das Spektakel an. Sein eigener Mund prickelte. Seine Lippen kitzelten und wurden heiß.

***
Mokuba hatte ihn freundlicherweise darauf vorbereitet, wie Parties im Haus der Kaibas so abliefen. Nun lief die Sache schon mehrere Stunden, und Noa stellte fest, dass alles kam wie erwartet.

Gozaburo Kaiba war zwar auch nicht das, was man einen geselligen Menschen hätte nennen können. Aber er hatte seine Pflichten als Hausherr immer äußerst ernstgenommen, das wusste Noa noch wie heute. Wenn Gäste kamen, reichte er ihnen Zigaretten, schenkte europäischen Hart-Alk in schweren Gläsern aus, erzählte Schwänke aus seinem Leben, und wenn alle Stricke rissen, führte er seine Waffenkollektion vor.

Zwischendurch schickte er Noa an den Start, der die Geschäftsleute mit seinem Violinenspiel oder eben einem Gedicht zu ergötzen hatte – um zu beweisen, dass wirklich alle Produkte aus dem Hause Kaiba vom Feinsten waren, selbst die menschlichen...

Seto hingegen war ein vollkommen anderer Gastgeber als Noas Vater. Er rauchte nicht, er trank nicht, und er erzählte erst recht keine Schwänke aus seinem Leben – wahrscheinlich kamen in Setos Leben auch keine Schwänke vor.

Es war zwar für alles gesorgt – die Getränke waren edel und kühl, Kellner schmissen die Leute mit den edelsten Häppchen zu, der Garten war prachtvoll ausgeschmückt mit Eisskulpturen, die den Weißen Drachen und andere Duel-Monsters-Schönheiten darstellten, eine Band spielte in einer schattigen Ecke – aber Seto selbst suchte sich einen dunklen Winkel und ließ die Leute ihren Scheiß alleine machen.

Noa spähte in den Garten. Seto saß mit überschlagenen Beinen und eingefrorenem Gesicht auf einem Stuhl in der hintersten Ecke und ließ ausdruckslos die Konversation von Max Pegasus über sich ergehen, der keine Chance ausließ, dem jungen CEO das Bein zu tätscheln. Noa versenkte sich in den Anblick und lächelte verträumt. Wenn das zu den Pflichten zählte, um die Kaiba Corporation zu leiten...dann tat der Verzicht nicht so weh.
11.5.06 13:45
 


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