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La Fusion




Was ist DAS denn?! Genau, der Versuch einer Seto x Yami-FF. *hust* Leider kann ich mit den beiden dann doch nicht allzu viel anfangen. Zum Glück Gibt’s da Geilere Autoren für.^^;

Der Plan: Yami und Seto beschließen, statt ihres Dauerflirts in der Duell-Arena mal wirklich miteinander ins Bett zu Gehen... Leider versteht Yami nichts von Diskretion und die Nachricht verteilt sich rasch durch Domino. Nun sind der Liebes-CEO und das Spiele-Luder eingekesselt in Yamis Bude, umzingelt von hysterischen Fans und Paparazzi. Da könnte man doch eigentlich auch loslegen, oder...?

*****



Eines war klar: Irgendwann früher oder später mussten sie hier mal raus.

Nicht, dass sie das eingesehen hätten.

Yami beobachtete aus dem Augenwinkel, wie Kaibas Mantel in geregelten Abständen in zornigen Wellen an ihm vorbeischwappte. Er fand es ein bisschen amüsant, wie dieser Mantel die Laune seines Trägers manchmal besser ausdrückte, als dessen steinerne Gesichtszüge.

Aber mit einem Blick auf das wutweiße Gesicht unter den brünetten Haaren entschied er, darüber ein andermal zu lachen.

Stattdessen konzentrierte sich Yami auf sein Deck. Wenn sie sich hier schon nicht wegbewegen konnten oder wollten – oder besser gesagt, Kaiba sich nicht traute – dann konnte er auch seine Mischtechnik verbessern und...he, was war das für eine Karte? Die sollte er wirklich mal wieder benutzen...-

Vom Fenster ertönte ein dunkles Knurren wie von einem sehr unzufriedenen Drachen. Kaiba hatte sich runtergeneigt und starrte hasserfüllt durch die zugezogenen Vorhänge von Yamis frisch erstandener Bude. „Nun sind es schon vierhundert! Die vermehren sich auf dem Fleck! Widerlich.“

Yami fragte sich, ob Kaiba wirklich auf so eine Distanz so exakt zählen konnte. Er fragte sich auch, ob Kaiba bald an dem Punkt war, Yamis brandneue Möbel zu zerschlagen. Er hätte nicht mal was dagegen. Möbel konnte er sich neue beschaffen, aber nichts erregte ihn mehr als Kaiba, wenn er wirklich wirklich sauer war.

Zu dumm, dass dies nicht der Zeitpunkt war, das auf den Tisch zu bringen. Oder es auf dem Tisch zu treiben. Wirklich zu dumm.

Yami richtete sich auf und schmiegte sich an Kaibas angespannte Schulter, um auch einen Blick auf die Meute vor seinem Fenster zu werfen. Zumindest tat er so, als sei das der Grund. Unwillkürlich hielt er den Atem.

O Mann. Das waren aber wirklich eine MENGE Leute mit Kameras.

„Nun, ob es hundert oder vierhundert sind, ist doch egal, oder nicht?“ hakte er höflich nach. „Soweit ich eure modernen Medien verstanden habe, reicht doch EIN Foto schon aus -?“

„Genau. Und darum KOPF RUNTER!“ Bevor er etwas erwidern konnte, fand sich Yami auf dem Fußboden wieder, vor dem Fenster, Kaibas herrische Hand im Nacken, sein Gesicht nur wenige Zentimeter entfernt. Die Lippen bebend vor Zorn. Mhm.

„Ich versteh nicht, was so komisch ist,“ fauchte der CEO, als es auf dem strengen Gesicht ihm gegenüber zu leuchten begann.

Yami befeuchtete seine Lippen. „Nichts bestimmtes,“ schnurrte er leise. „Sagen wir, ich hab mir schon öfter vorgestellt, von dir mal auf die Fliesen runtergerückt zu werden. Nur nicht so.“

„Zum letzten Mal – warum lachst du?!“

„Weil DU nicht lachst, Kaiba.“

Die Antwort waren ein verächtliches Schnauben und ein blaues Glühen der Augen. Nichts erinnerte mehr daran, dass dieser Mann noch vor einer Stunde unter Yami gelegen und ihn stöhnend angefleht hatte, sein ledernes Hundehalsband unbedingt anzulassen.

Vor ungefähr einer Stunde nämlich waren Katsuya Yonouchi, Anzu Mazaki und Hiroto Honda auf die Idee gekommen, ihrem Freund Yûgi in seiner neuen Bude einen Besuch abzustatten, weil er sich doch bestimmt einsam fühlte so total allein und so.

Anzu hatte einen Nudelsalat und Yonouchi und Honda hatten einen Kasten Ingwerbier organisiert, und irgendwer hatten die tolle Idee, Yûgi zu überraschen. Also hatten sie die Tür mit dem Ersatzschlüssel aufgeschlossen und waren lautlos reingepirscht. Sekunden später hatten sie allesamt das Apartmacht fluchtartig verlassen.

Denn es war nicht Yûgi, den sie überraschten. Stattdessen trafen sie im einzigen Zimmer Yami an, der ohne Hemd – aber mit Halsband – auf Seto Kaiba saß, der sich seinerseits soeben den Rollkragenpullover vom Leib riss.

Schon nach diesem ersten Schock schien sich Kaibas Libido wieder in die dunkle Ecke verzogen zu haben, in der sie sich auch sonst immer rumtrieb. Yami hatte es kaum etwas ausgemacht. Seine Freunde würden sicherlich drüber hinwegkommen. Selbst Yonouchi, der irgendwie ausgesehen hatte, als habe er einen Herzinfarkt mit angekoppelter Magenkolik. Yami war von Natur aus vollkommen unfähig, sich für seine Handlungen zu schämen. Er traute seinem Instinkt.

Um so mehr ärgerte es ihn, dass Kaiba sich offenbar schämte.

Denn das war noch nicht alles. Kurze Zeit später hatte sich die Nachricht, dass die beiden berühmtesten Rivalen der Stadt sich heimlich zum Beischlaf trafen, wie ein Virus über die Stadt verbreitet, und hatte einen Sturm fast panikartigen Interesses ausgelöst. Der Bereich um Yamis Apartment war erbarmungslos mit Übertragungsbussen zugenagelt. Der Kaiba-Fanclub und der Yûgi-Fanclub waren angerückt und schienen sich, den Geräuschen nach zu urteilen, hinter der Barrikade zu prügeln.

Yami stöhne leise. Wenn man bedachte, dass Yûgi und er bei Opa Mûto ausgezogen waren, um MEHR Privatsphäre zu haben...

Und das schlimmste daran war: nun GAB es nicht mal Beischlaf.

„...ich KANN nicht fassen, dass du ALLEN deinen Freunden nen Schlüssel zu deiner Wohnung gibst,“ zischte Kaiba zum wiederholten Male. Er schien nicht zu wissen, wie niedlich es wirkte, wenn er versuchte, Yami mit dem Gesicht an der Bodenfliese vernichtend anzusehen.

Yami erwiderte den Blick unbewegt. „Es war ein Vertrauensbeweis,“ erklärte er, auch zum wiederholten Male. „Meine Heimat ist die Heimat all meiner Freunde – so in der Art.“ Er machte eine Grimasse. Mittlerweile war ihm die Sache auch etwas peinlich.
„Und außerdem hat mir Yugi erst Wochen später erklärt, dass so was heute nicht mehr üblich ist,“ erklärte er kühl.

Kaiba lachte, kurz und verächtlich. „Und? Welche von den Nieten hat uns an die Presse verkauft?“

Mit einem Moment hatte sich Yamis Gute Laune erledigt. „Kaiba,“ murmelte er leise, „KEINER meiner Freunde hätte uns verkauft. Warum fragst du nicht mal den Fahrer deiner Limou, die zwei Blocks von hier parkt? Glaub mir – die Leute, die mich lieben, halten besser dicht als die Leute, die du bezahlst.“

Es war diese uralte Debatte über Nutzlosigkeit von Freundschaften, die Kaiba hasste. „Stellst du die Integrität meiner Leute in Frage?“ stiess er in kleinen eisigen Silben hevor.

Sosehr er es auch mochte, Kaiba in die blitzenden Augen zu sehen, der kalte Boden wurde ungemütlich. „Ok. Das ist langweilig,“ stellte der Puzzlegeist fest und richtete sich wieder auf. Sorgsam staubte er seinen immer noch nackten Oberkörper ab. Kaiba hatte inzwischen natürlich seinen Mantel übergezogen. Als könnte er dadurch ungeschehen machen, dass er noch vor kurzer Zeit wilden Duellantensex mit seinem Erzrivalen haben wollte.

Yami liess sich aufs Bett nieder und beobachtete den anderen aus spöttischen Katzenaugen. „Aber du darfst natürlich so lange platt unter meinem Fenster liegen, wie du willst,“ sagte er großzügig, während er wieder nach seinen Karten langte.
11.5.06 13:58
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Vivü (11.5.06 18:39)
*seufz*


Helena (11.5.06 22:56)
... *seufz*?
*vivis antwort zitiert*
xDD

Also... *hust*
EM! xD
Ich finde es wirklich unheimlich WIE schnell sich in Domino Dinge verbreiten O.o

Aber ich mag es.
Wirklich xD
Auch weil der Titel auf Franze ist *.*
*nickz*
*nickz*


Vivü (15.5.06 23:01)
*ihren kurzen Kommentar ergänz*

*traurig seufz*

Ich mag es auch *flenn*
*es in Arm nehm und kuschel*
Armes kleines, abgebrochenes FF-Bruchstück *weiter flennen geht*

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